EIGENTLICH WOLLTEN WIR NUR EIN BETT.
2016

Aber irgendwas war immer: zu teuer, zu wenig Stoffauswahl, die falschen Maße oder einfach nicht die Qualität, die wir wollten.
Irgendwann war klar: Das Bett, das wir wollten, mussten wir wohl selbst fertigen. So fing alles an.
Dann erst eines für die Familie. Dann noch eines. Und noch eines.
Dann für Freunde.
Dann für Freunde von Freunden.
Und irgendwann auch für Menschen, die wir vorher gar nicht kannten.
Bis irgendwann jemand sagte:
„Ihr solltet das wirklich jedem anbieten.“
Also gründeten wir "DeinWunschBett Atelier"

EIGENTLICH TOTAL LOGISCH.
Ein Bett nach den eigenen Vorstellungen fertigen zu lassen, sollte nichts Besonderes sein. Auch wenn es besonders ist.
Wir machen Individualanfertigung zum erschwinglichen Standard.


Was mit einem Bett für uns selbst anfing, wurde ziemlich schnell zu etwas, an dem wir unerwartet viel Spaß hatten – und mit dem wir uns immer weiterentwickelten.
Erst war es Mittel zum Zweck, ein Bett selbst zu fertigen, weil wir keines zu dem Preis, in der Qualität und mit der Auswahl fanden, wie wir es uns vorgestellt hatten.
Die Betten, deren Qualität uns wirklich überzeugte, waren schlicht zu teuer für uns. Und bei den erschwinglicheren Modellen mussten wir zu viele Kompromisse machen.
Wir wollten beides: ein schönes Bett und richtig gute Qualität.
Nach unserem ersten Bett entstand das nächste für die Familie. Dann noch eines. Dann für Freunde.
Und mit jedem Bett stieg unser eigener Anspruch.
Wir freuten uns über jedes Lob und darüber, wie gut unsere Betten ankamen. Aber sobald die nächste Frage kam: „Könnt ihr uns auch eins machen?“, war ziemlich schnell der gleiche Gedanke da:
Okay, cool. Aber dieses Mal setzen wir noch einen drauf.
Nicht, weil wir mit dem Bett davor unzufrieden waren. Ganz im Gegenteil. Wir waren stolz darauf. Aber das nächste sollte trotzdem noch ein bisschen besser werden.
WENN WIR SCHON SELBST FERTIGEN, DANN RICHTIG.
Also haben wir bei jedem neuen Bett wieder überlegt: Was können wir anders machen? Was können wir noch durchdachter lösen?
Welches Material können wir verbessern? Was würde uns selbst bei einem Bett richtig begeistern?
Irgendwann reichte uns nicht mehr, dass etwas einfach funktionierte und stabil war. Wir wollten die Dinge besser lösen, die uns bei anderen Betten selbst immer wieder aufgefallen waren.
Matratzen, die nur auf dem Bett lagen oder die im Bettkasten hin- und herrutschen. Leichte Rahmenkonstruktionen, die sich bewegen. Einfache Eckverbindungen. Kopfteilbefestigungen über Gewindestangen. Wenig nutzbarer Stauraum. Eine begrenzte Auswahl an Stoffen und Maßen.
Wir wollten nicht lernen, mit diesen Dingen zu leben. Wir wollten sie bei unseren Betten einfach anders machen.
Nichts sollte wackeln. Nichts verrutschen. Ein Bett sollte auch dort sauber verarbeitet sein, wo man es eigentlich gar nicht sieht.
Und manches sollte so selbstverständlich funktionieren, dass man sich irgendwann fragt, warum es nicht immer so gemacht wird.
Aus „selbst gemacht“ wurde mit jedem Bett ein bisschen mehr:
„Wie gut können wir das eigentlich machen?“
Und:
„Wie weit kann man das Thema eigentlich denken und perfektionieren?“
So haben wir immer wieder Konstruktionen verändert, Details verbessert, Materialien ausprobiert,
wieder verworfen und Dinge neu gelöst.
Nicht, weil wir irgendwann beschlossen hatten, daraus ein Unternehmen zu machen.
Sondern weil uns genau diese Entwicklung großen Spaß gemacht hat.





Und irgendwann standen da Betten, die mit unseren ersten selbst gefertigten Betten nicht mehr viel gemeinsam hatten.
Sie waren nicht mehr einfach eine Alternative zu dem, was wir im Möbelhaus nicht gefunden hatten.
Sie waren etwas Eigenes geworden. Etwas, auf das wir ehrlich stolz sind – und mit dem wir bis heute nichts lieber tun, als anderen eine Freude zu machen.
Denn was gibt es Schöneres, als etwas zu erschaffen, das Menschen glücklich macht?
Und genau das ist heute vielleicht die schönste Bestätigung für all die Gedanken, die wir uns über die Jahre gemacht haben: Unsere Kunden nehmen diesen Unterschied wahr.
Sie erzählen uns, wie sehr sie unsere Art zu denken schätzen. Wie sie merken, mit welcher Leidenschaft wir ihre Betten fertigen und wie wichtig uns jedes einzelne davon ist.
Und wenn wir Monate später noch einmal miteinander sprechen, hören wir Sätze wie:
„Wir lieben unser WunschBett noch wie am ersten Tag.“
„Wir schlafen so gut darin.“
Oder:
„Alles, was uns an unseren bisherigen Betten gestört hat, ist bei unserem WunschBett gelöst.“
Genau solche Rückmeldungen freuen uns besonders. Nicht, weil sie sich gut auf einer Website machen. Sondern weil sie uns zeigen, dass all die kleinen und großen Dinge, über die wir uns Gedanken gemacht haben, am Ende tatsächlich einen Unterschied machen.
Und so viel wir Ihnen hier darüber erzählen können: Am liebsten ist uns, wenn Sie diesen Unterschied selbst erleben.
Fassen Sie unsere Betten an. Setzen Sie sich darauf. Legen Sie sich hinein. Öffnen Sie den Bettkasten. Schauen Sie sich die Konstruktion an. Fragen Sie uns, warum wir etwas genau so gemacht haben.
Denn wir müssen nichts davon verstecken. Im Gegenteil. Wir zeigen es Ihnen gerne.
Unser Maßstab ist heute das Bett, das Sie nach unserer Fertigung jeden Tag benutzen –
und wir möchten, dass Sie es auch Jahre später noch lieben.
Unser Anspruch ist das möglichst perfekte Bett.
Nichts wackelt, nichts verrutscht. Es soll bequem, funktional, ästhetisch und vor allem langlebig sein.
Dafür haben wir über Jahre unseren eigenen Fertigungsstandard entwickelt, getestet und immer weiter verbessert – bis wir keinen Grund mehr gefunden haben, etwas daran zu ändern.
Das ist heute unser Standard. Bei jedem Bett.

WIR SIND KEIN MÖBELHAUS. WIR HABEN ANDERE PRIORITÄTEN.
Bei der Fertigung großer Stückzahlen spielen zwangsläufig andere Faktoren eine Rolle: wirtschaftlicher Materialeinsatz, geringes Gewicht, einfacher Transport, kalkulierbare Montage und eine begrenzte Auswahl standardisierter Maße, Stoffe und Ausführungen.
Das ist nachvollziehbar. Aber wir haben andere Prioritäten. Wir fertigen Einzelstücke.
Unsere Priorität ist das annähernd perfekte Bett. Und diesem Anspruch muss sich bei uns alles andere unterordnen.
Und genau danach entscheiden wir.
Beim Polsterschaum beispielsweise haben wir für unseren Fertigungsstandard genau definiert, welche technischen Eigenschaften wir für unsere Betten haben möchten – von Raumgewicht und Stauchhärte bis zur dauerhaften Formstabilität.
Wir verwenden dabei nicht die Qualität, die gerade ausreichend wäre, sondern die hochwertigste, die uns mit den von uns gewünschten Eigenschaften zur Verfügung steht.
Wir bieten standardmäßig über 2.500 Stoffe an. Einfach, damit jeder eine echte Auswahl hat.
Auch wenn uns oft gesagt wurde: „Das könnte Interessenten überfordern“, haben wir genau die gegenteilige Erfahrung gemacht.
Die Möglichkeit, wirklich auswählen zu können, wird enorm geschätzt.
Dabei sind uns hohe Strapazierfähigkeit und Petproof-Eigenschaften, einfache Reinigung, Schwerentflammbarkeit und Farbechtheit wichtig.
Und natürlich achten wir darauf, wie sich ein Stoff anfühlt. Denn ein Bett berührt man jeden Tag.
Auch bei der Konstruktion priorisieren wir Stabilität vor möglichst geringem Materialeinsatz.
Deshalb verwenden wir bewusst mehr Material, als für ein funktionierendes Bett notwendig wäre.
Wo andere Konstruktionen mit leichten Rahmen arbeiten können, setzen wir auf massive, vollflächige Bauteile. Das macht unsere Betten schwerer.
Aber eben auch enorm stabil.
Zwei Eckverbindungen statt einer pro Ecke sind bei uns Standard. Nicht, weil eine nicht funktionieren würde, sondern weil zwei stabiler sind.
Gleichzeitig haben wir uns bewusst für massive Steckverbindungen mit Verschluss entschieden, die sich wieder lösen und sicher neu verbinden lassen.
So kann ein WunschBett auch mehrfach ab- und wieder aufgebaut werden, ohne mit jedem Umzug an Stabilität zu verlieren.
Unsere gesamte Konstruktion folgt dabei einem Prinzip, das wir lieben: Sie wirkt erstaunlich simpel, ist aber bis ins Detail durchdacht.
Wenige, sinnvoll konstruierte Bauteile, klare Verbindungen und eine Stabilität, die man spätestens merkt, wenn das Bett aufgebaut vor einem steht und man sich hineinlegt.
Und auch dann soll nichts anfangen, sich zu bewegen.
Deshalb liegen die Matratzen bei unseren WunschBetten nicht einfach lose auf dem Bett, sondern sauber eingefasst im Bettkasten. Sie bleiben dort, wo sie hingehören.
Eigentlich eine Kleinigkeit.
Aber genau aus solchen Kleinigkeiten besteht für uns ein richtig gutes Bett.
Und dieser Gedanke endet für uns nicht mit der Fertigung.
Deshalb geben wir Ihr WunschBett auch nicht einfach an eine Spedition weiter. Wir liefern es selbst zu Ihnen, bauen es auf und gehen erst wieder, wenn alles so steht, wie es stehen soll – und Sie glücklich damit sind.
Und auf etwas sind wir dabei besonders stolz: dass wir diese Qualität, diese Auswahl und unsere Art der Beratung, Fertigung und Lieferung trotzdem so erschwinglich anbieten können.
Denn genau das war einmal der Grund, warum wir überhaupt angefangen haben, unsere Betten selbst zu fertigen. Wir wollten richtig gute Qualität, eine echte Auswahl und ein Bett nach unseren Vorstellungen – ohne dafür einen Preis bezahlen zu müssen, der für uns schlicht nicht infrage kam.
Heute freuen wir uns deshalb jedes Mal, wenn jemand vor einem unserer Betten steht, den Preis hört und sagt:
„Wow. Das ist ein wirklich guter Preis für so ein Bett.“
Genau das soll es sein.
Ein außergewöhnlich gutes, individuell gefertigtes Bett zu einem Preis, bei dem man nicht das Gefühl haben muss, sich Individualanfertigung eigentlich nicht leisten zu können.
Das ist sicherlich nicht immer die wirtschaftlichste Art, ein Bett zu fertigen und zu verkaufen.
Aber genau das bleibt unser Ziel. Und wir finden, dass es genau so gemacht werden sollte.
Denn am Ende ist es eben nicht nur ein Bett.